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01.01.1970
Mit den Neureglungen für die Ausbildung des (ehemals) gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienstes soll dem neuen Landesbeamtenrecht, vor allem aber der Umstellung auf einem Bachelor-Studiengang Rechnung getragen werden. Die Bezeichnung „gehobener Dienst" hat bekanntlich ausgedient, richtig heißt es jetzt „Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt". In der Laufbahngruppe 2 wurde der ehemalige gehobene und der ehemalige höhere Dienst zusammengefasst, der Einstieg erfolgt entsprechend der Qualifikation. Das erste Einstiegsamt entspricht dem bisherigen Einstiegsamt für den gehobenen Dienst (also A 9) und das zweite Einstiegsamt entspricht dem bisherigen Einstiegsamt für den höheren Dienst (also A 13).

Rechtzeitig zum 1. August soll sie in Kraft treten: die „Landesverordnung über die Ausbildung und Prüfung für die Laufbahn der Fachrichtung Allgemeine Dienste - Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt, Laufbahnzweig Allgemeine Verwaltung (APO AV-LG 2/1)". Hört sich kompliziert an, ist es auch. Gerade weil parallel zwei weitere Vorschriften in Kraft treten: Die Studien- und Prüfungsordnung und die Praktikumsordnung.

Mit den Neureglungen für die Ausbildung des (ehemals) gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienstes soll dem neuen Landesbeamtenrecht, vor allem aber der Umstellung auf einem Bachelor-Studiengang Rechnung getragen werden. Die Bezeichnung „gehobener Dienst" hat bekanntlich ausgedient, richtig heißt es jetzt „Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt". In der Laufbahngruppe 2 wurde der ehemalige gehobene und der ehemalige höhere Dienst zusammengefasst, der Einstieg erfolgt entsprechend der Qualifikation. Das erste Einstiegsamt entspricht dem bisherigen Einstiegsamt für den gehobenen Dienst (also A 9) und das zweite Einstiegsamt entspricht dem bisherigen Einstiegsamt für den höheren Dienst (also A 13).

Die Umstellung auf einen Bachelor Studiengang hängt zusammen mit den europäischen Bestrebungen nach einem international vergleichbaren Studienabschluss-System Rechnung. Ziel sind eine breitere Akzeptanz der Ausbildung sowie eine stärkere Verzahnung von Theorie- und Praxismodulen.

Die komba hat zu dem Entwurf eine Stellungnahme abgegeben und dabei an verschiedenen Stellen auf Probleme hingewiesen sowie Korrekturen eingefordert. Insbesondere darf die Belastung der Studierenden und auch der Ausbilder nicht ins unermessliche steigen. Andererseits ist die Neureglung auch eine Chance, die Ausbildung insbesondere in den Praxismodulen zu optimieren.

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